Rangnick und das WM-Song-Tohuwabohu
Der ursprüngliche WM-Song „Wödmasta in Amerika“ von Frank Hoffmann alias FRÖNK stieß auf breite Kritik und Verwirrung.
Ralf Rangnick initiierte daraufhin einen neuen Song von Paul Pizzera, der nun als Team-Hymne gilt.
Offiziell gibt es laut ÖFB keine WM-Hymne, beide Songs werden jedoch im Stadion gespielt und unterschiedlich kommuniziert.
Österreich erstmals seit 28 Jahren wieder bei einer WM dabei
Zwei WM-Songs: “Wödmasta in Amerika” (FRÖNK) und “Stars and Stripes” (Paul Pizzera)
“Wödmasta in Amerika” entstand in Kooperation mit Tipp3, gesungen von Ex-Tipp3-Mitarbeiter Frank Hoffmann
Offizieller ÖFB-Song laut Verband: “Wödmasta in Amerika”; Pizzera-Song für Rangnicks Team
Der ursprüngliche WM-Song „Wödmasta in Amerika“ von Frank Hoffmann alias FRÖNK stieß auf breite Kritik und Verwirrung.
Ralf Rangnick initiierte daraufhin einen neuen Song von Paul Pizzera, der nun als Team-Hymne gilt.
Offiziell gibt es laut ÖFB keine WM-Hymne, beide Songs werden jedoch im Stadion gespielt und unterschiedlich kommuniziert.
Österreich erstmals seit 28 Jahren wieder bei einer WM dabei
Zwei WM-Songs: “Wödmasta in Amerika” (FRÖNK) und “Stars and Stripes” (Paul Pizzera)
“Wödmasta in Amerika” entstand in Kooperation mit Tipp3, gesungen von Ex-Tipp3-Mitarbeiter Frank Hoffmann
Offizieller ÖFB-Song laut Verband: “Wödmasta in Amerika”; Pizzera-Song für Rangnicks Team
Österreich ist erstmals seit 28 Jahren bei einer WM dabei, hat einen renommierten Trainer, super Kicker – da darf natürlich ein peppiger WM-Song nicht fehlen. Bereits im März dröhnte deshalb aus den Boxen des Ernst-Happel-Stadions der Titel: „Wödmasta in Amerika“. Und weiter: „Hipp, hipp, Hurra – schalalala“. Die Nummer klingt ein wenig, als wäre sie in den Neunzigerjahren eingefroren und nun wieder aufgetaut worden. Im Netz kam der Partypop-Titel jedenfalls nicht sonderlich gut an. „Was für ein mieses Lied ist das bitte?“, fragte ein User. „Grauenhaft“, „peinlich“, „bitte machts einmal was, das den Fans auch gefällt“, kritisierten andere. Laut WZ-Infos war der Song sogar ÖFB-Mitarbeitern peinlich, als es darum ging, ihn erstmals rund um eine Partie aufzulegen. „Am liebsten hätten wir ihn erst dann gespielt, wenn keiner mehr im Stadion ist“, erzählt einer.
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