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Sparpläne: Unis warnen vor nachhaltigen Schäden für das Land

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friday

Die geplanten Budgetkürzungen gefährden bis zu 6.800 Stellen an österreichischen Universitäten und beeinträchtigen bereits den Universitätsalltag.

Studierendenvertretung und Universitäten fordern eine Nachbesserung des Budgets, um Qualität und faire Bedingungen zu sichern.

Das Bundesministerium sieht keinen finanziellen Spielraum für eine Aufstockung, trotz Warnungen vor langfristigen Schäden für das Land.

Uni-Budget: 16 Milliarden Euro, laut uniko mindestens 18 Milliarden nötig

Bis zu 6.800 Uni-Stellen könnten durch Sparpläne wegfallen

Anteil Personalkosten an Unis: 70 % der Gesamtausgaben

Großdemonstration in Wien: zehntausende Teilnehmer am 31. Oktober gefordert

Die geplanten Budgetkürzungen gefährden bis zu 6.800 Stellen an österreichischen Universitäten und beeinträchtigen bereits den Universitätsalltag.

Studierendenvertretung und Universitäten fordern eine Nachbesserung des Budgets, um Qualität und faire Bedingungen zu sichern.

Das Bundesministerium sieht keinen finanziellen Spielraum für eine Aufstockung, trotz Warnungen vor langfristigen Schäden für das Land.

Uni-Budget: 16 Milliarden Euro, laut uniko mindestens 18 Milliarden nötig

Bis zu 6.800 Uni-Stellen könnten durch Sparpläne wegfallen

Anteil Personalkosten an Unis: 70 % der Gesamtausgaben

Großdemonstration in Wien: zehntausende Teilnehmer am 31. Oktober gefordert

In den österreichischen Universitäten ist die Sorge aufgrund der von der Regierung bekanntgegebenen Einschnitte des Uni-Budgets groß. Das zuständige Bundesministerium verweist auf ihrer Webseite zwar darauf, dass auch für die letzte Periode (von 2025 bis 2027) 16 Milliarden Euro festgelegt wurde. Dieselbe Summe wurde auch für die kommende Periode beschlossen. Da die Preise, Mieten und vor allem die Gehälter durch die Inflation der letzten Jahre stark gestiegen sind, kann man jedoch mit den angekündigten 16 Milliarden ab Beginn der kommenden Periode deutlich weniger finanzieren. Ursprünglich sah die österreichische Universitätenkonferenz (uniko) deshalb in ihren Berechnungen vor, dass mindestens 18 Milliarden Euro nötig sein würden, um allein die Inflation auszugleichen. Tatsächlich sei jedoch auch dieser Betrag eher zu niedrig angesetzt gewesen, da die Inflation aufgrund des anhaltenden Irankriegs stärker gestiegen ist als angenommen, wie uniko der WZ mitteilt.

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Nicht nur die uniko und die einzelnen Universitäten üben scharfe Kritik am angekündigten Budget des Bundesministeriums, sondern auch die Gewerkschaft sowie die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH). Letztere organisierte gestern Nachmittag eine Großdemonstration in Wien, an der laut einem Bericht des Standard zehntausende Studierende und Universitätsbedienstete teilnahmen. „Unsere zentrale Forderung ist, dass die........

© Wiener Zeitung