«Ich will Kinder, sie nicht – wie wird man sich da einig?»
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Gesellschaft & Politik
Community-Frage: Kinderwunsch wird von Partnerin nicht erwidert
«Ich will Kinder, sie nicht – wie wird man sich da einig?»
Ich stehe vor einer Frage, die sich nicht romantisch anfühlt, sondern wie ein Entscheidungstest: Ich bin bald 40 und ich will ein Kind, meine Partnerin eher nicht. Oder: nicht jetzt, vielleicht nie. Vielleicht später.Sie ist Anfang 30 und hat andere Dinge im Kopf als Windeln zu wechseln, meint sie. Es läuft bei ihr im Job super, sie geht viel auf Reisen, sie hat seit 6 Jahren einen Hund und ist auch Gotte von 2 Kindern. Sie meint, sie brauche in den nächsten 2, 3 Jahren sicher kein eigenes Kind. Sie habe alles, was sie wolle. Sie hätte Kontakt mit Kindern und das würde ihr aktuell so reichen. Vielleicht reicht ihr das auch so fürs ganze Leben. Ich kann das alles nachvollziehen und bin froh darüber, dass sie sich so im Klaren über ihr Leben und ihren Kinderwunsch ist.
Aber ich merke, wie ich innerlich ungeduldig werde. Ich habe weder Göttikinder noch habe ich Kumpels, die Kinder haben. Nur einer hat ein Kind und den habe ich seit der Geburt vielleicht noch 2x gesehen.
Irgendwie habe ich Angst, dass ich in fünf Jahren aufwache und mich selber hasse, weil ich es „für die Beziehung“ aufgegeben oder verschoben habe. Gleichzeitig will ich nicht der Typ sein, der ultimativ sagt: Jetzt Kind oder ich gehe. Vor allem denke ich nicht, dass das etwas bringen würde, da sie ja nicht einfach 'mir zuliebe' ein Kind austragen wird. Das wäre ja absurd.
Sie ist eine grossartige Partnerin. Wir passen in so vielem. Aber dieser Punkt ist nicht verhandelbar, und genau das macht mir Angst. Wir drehen uns im Kreis: Sie sagt, sie will nicht unter Druck gesetzt werden, eventuell ändere sich ja ihre Meinung in 5 oder 10 Jahren, das könne sie doch auch nicht wissen. Ich sage, ich will nicht vertröstet werden, weil ich nicht mit 50 erst Vater werden will.
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