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Grasser-Privatkonkurs: 23,1 Mio. Euro an Forderungen anerkannt

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14.04.2026

Die erste Prüfungstagsatzung im Privatkonkursverfahren gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser ist Dienstagvormittag am Bezirksgericht in Kitzbühel über die Bühne gegangen. Wie erwartet wurden dabei von acht Gläubigern mehr als 35,6 Mio. Euro an Forderungen angemeldet. 23,1 Mio. Euro wurden letztlich vom Insolvenzverwalter anerkannt. Grasser war - wie im Vorfeld angekündigt - nicht zu der mehr als eineinhalbstündigen Verhandlung erschienen.

Hauptgläubigerin im Insolvenzverfahren gegen den früheren Finanzminister (2000 bis 2007) ist die Republik Österreich. Zum einen werden 12,9 Mio. Euro an Schadensersatz aus dem Buwog-Strafverfahren begehrt. Zum anderen besteht eine Steuerforderung der Finanz über 10,1 Mio. Euro. Diese Ansprüche wurden vom Innsbrucker Insolvenzverwalter Herbert Matzunski allesamt als berechtigt angesehen. Insgesamt 15 Forderungen waren in........

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