SpotiFLAC Mobile setzt auf eigenes Repo und Erweiterungen
SpotiFLAC Mobile setzt auf eigenes Repo und Erweiterungen
SpotiFLAC Mobile trennt Suche und Download. Es nutzt eigene Erweiterungen und bietet je nach Quelle FLAC, Opus oder MP3.
Genau darin liegt der größte Unterschied zur PC-Version
Suchquelle und Downloadquelle lassen sich getrennt wählen
Verschiedene Formate stehen zur Auswahl
Das eigene Repo macht SpotiFLAC Mobile flexibler
Problemlose Ausführung unter GrapheneOS
Zusätzlicher Arbeitsschritt bei SpotiFLAC Mobile erforderlich
Unser Fazit zu SpotiFLAC Mobile
Über SpotiFLAC für den PC haben wir bereits ausführlich berichtet und die Anwendung getestet. Die Desktop-Version verbindet die Suche über Spotify mit Downloads aus anderen verfügbaren Quellen. SpotiFLAC Mobile greift diesen Gedanken auf, setzt ihn technisch aber anders um.
Die mobile App ist ein eigenständiges Projekt, auch wenn sie im Repository der Desktop-Version verlinkt ist. Sie verfügt über ein eigenes, unabhängiges GitHub-Repository, eigene Releases und ein separates Erweiterungssystem. Dadurch sind Quellen und Schnittstellen nicht fest im Hauptprogramm verankert, wie es bei Spotiflac für den Rechner der Fall ist. Ändert ein Anbieter seinen Zugriff, können die Entwickler die betroffene Erweiterung schnell aktualisieren und wieder lauffähig machen. Eine neue Version der gesamten App ist dafür nur noch selten nötig.
Genau darin liegt der größte Unterschied zur PC-Version
Beim Desktop-Ableger sind Quellen und Zugänge im Hauptprogramm fest einprogrammiert. Die mobile Variante trennt beides gezielt voneinander und kann deshalb schneller auf Änderungen jeglicher Art reagieren.
Der Unterschied zur Desktop-Version: SpotiFLAC für den PC fügt sich nahtlos in den üblichen Ablauf am Rechner ein. Man sucht Musik, lädt sie herunter, sortiert sie und verschiebt sie anschließend in die eigene Sammlung oder auf den eigenen Server. Dafür bleibt die Desktop-Version weiterhin praktisch, keine Frage.
SpotiFLAC Mobile verlagert den gesamten gewohnten Ablauf, den man schon unzählige Male ausgeführt hat, auf das Smartphone. Die App übernimmt die Suche, die Auswahl und auch die lokale Verwaltung der Musikdateien. Die jeweils verfügbaren Anbieter werden einfach über das Repository der Erweiterungen ergänzt. Die jeweiligen Versionen werden in einem eigenen Release-Bereich veröffentlicht.
Hinzu kommt eine vollständig eigenständige Extension-Registry. Dort liegen die Erweiterungen für die einzelnen Dienste. Nutzer installieren die gewünschten Quellen und wählen anschließend selbst aus, welchen Anbieter sie für die Suche oder den Download verwenden möchten.
Suchquelle und Downloadquelle lassen sich getrennt wählen
Der Name „SpotiFLAC” legt nahe, dass Spotify für den gesamten Ablauf zuständig wäre. Das ist jedoch nicht der Fall, denn in der App dient Spotify vor allem als Such- und Metadatenquelle. Darüber lassen sich Titel, Alben und Playlists finden.
Spotify ist dabei........
