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GEEKOM M16 und X14 Pro im Vergleich

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GEEKOM M16 und X14 Pro im Vergleich

GEEKOM M16 und X14 Pro im Vergleich: Display, RAM, SSD, Akku, Anschlüsse und Mobilität zeigen, welches Notebook besser passt.

Mehr Platz und endlich ein Ziffernblock

Beide Geräte bringen einen Hub mit

Derselbe Prozessor sagt noch nichts über die Leistung aus

Die 16 GB RAM reichen, sind aber ungünstig gewählt

Unser X14 Pro* hatte noch 2 TB

Das M16 bringt sein 100-Watt-Netzteil gleich mit

Für Bahnfahrten bleibt das X14 Pro angenehmer

Die Speicherkrise macht das M16 günstiger

Welches GEEKOM würden wir nehmen?

Das GEEKOM X14 Pro hatten wir bereits ausführlich getestet. Beim M16* setzt GEEKOM erneut auf den Core Ultra 9 185H, vergrößert das Display auf 16 Zoll und verbaut einen wesentlich stärkeren Akku. Dafür schrumpfen der Arbeitsspeicher auf 16 GB und die SSD auf 512 GB. Der Preis fällt mit derzeit 849 Euro entsprechend niedriger aus.

Mehr Platz und endlich ein Ziffernblock

Das M16* besitzt ein 16 Zoll großes IPS-Display mit 2,5K-Auflösung und 120 Hz. Windows bot bei unserem Gerät die vollen 120 Hz an, obwohl GEEKOM auf der eigenen Webseite teilweise andere Angaben macht. Entscheidend ist, was das Gerät tatsächlich kann und nicht, was in einer schlecht gepflegten Tabelle steht.

Für Tabellen, längere Texte und mehrere Fenster ist der 16-Zöller deutlich besser geeignet. Dazu kommt der Ziffernblock, der beim X14 Pro* fehlt. Bei 14 Zoll ist dafür ohnehin kein Platz vorhanden. Das größere Gehäuse des M16 nutzt GEEKOM in diesem Punkt sinnvoll.

Filme und Serien sehen auf dem OLED-Display des X14 Pro sichtbar besser aus. Die Auflösung von 2880 × 1800 Pixeln, HDR und ebenfalls 120 Hz ergeben kräftigere Farben und ein wesentlich besseres Schwarz. Das M16 bietet mehr Arbeitsfläche, während das X14 Pro beim Bild die Nase vorn hat. Jeder hat beim Thema Hardware seine ganz eigene Prioritäten. Man sollte die jeweiligen Vor- und Nachteile aber vor dem Kauf besser wissen, um sich am Ende für das richtige Gerät zu entscheiden.

Beide Geräte bringen einen Hub mit

Sowohl beim X14 Pro* als auch beim M16 legt GEEKOM einen USB-C-Hub bei. Das ist praktisch, weil man für Maus, SSD, Netzwerk und einen weiteren Monitor nicht direkt noch einen Adapter kaufen muss. Gerade beim X14 Pro wären die wenigen Anschlüsse sonst schnell belegt.

Über den direkten HDMI-Anschluss konnte ich meinen Monitor mit bis zu 144 Hz betreiben. Der zweite Bildschirm, der über den HDMI-Ausgang des beiliegenden USB-C-Hubs angeschlossen war, blieb dagegen bei 60 Hz. Beim Verschieben von Fenstern oder beim Wechsel zwischen beiden Bildschirmen fällt der Unterschied sofort auf. Das Setup funktioniert, die unterschiedlichen Bildwiederholraten stören bei einem Dual-Monitor-System aber den Workflow.

Derselbe Prozessor sagt noch nichts über die Leistung aus

In beiden Geräten arbeitet der Core Ultra 9 185H mit Intel-Arc-Grafik und NPU. GEEKOM gibt beim M16* eine Leistungsgrenze von bis zu 55 Watt an, während das X14 Pro auf........

© Tarnkappe