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Meta überwacht die Stimmung, zeichnet Stimme auf, überwacht Medikamenteneinnahme

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09.07.2026

Meta überwacht die Stimmung, zeichnet Stimme auf, überwacht Medikamenteneinnahme

Meta überwacht mit einem angemeldeten Patent die Stimmung der Nutzer bei tragbaren Geräten und prüft, ob man die Medikamente eingenommen hat.

Meta überwacht unsere Stimmung den ganzen Tag über

Das System von Meta verwandelt die Sprache in schriftliche Aufzeichnungen

Viel mehr als ein Fitness-Coach

Emotionsprofil eines Monats

Warum das ständige Abhören von Emotionen problematisch ist

Meta meldete schon im Vorjahr unter der Nummer US 2026/0182881 A1 ein Patent für ein System für tragbare Geräte wie Smart Glasses an. Das System zeichnet kontinuierlich die Stimme auf, erkennt die Stimmung des Trägers und erstellt dabei den Verlauf der emotionalen Entwicklungen über den Tag hinweg. Die KI verknüpft dabei die eigene Stimmung mit dem Aufenthaltsort, der Tätigkeit und der aktuellen Uhrzeit. Sogar die pünktliche Einnahme der Medikamente und ihre Auswirkungen speichert das System. Meta überwacht damit die Nutzer seiner tragbaren Geräte auf Schritt und Tritt. Datenschützer werden deswegen sicherlich noch auf die Barrikaden gehen.

Meta überwacht unsere Stimmung den ganzen Tag über

Mal stelle sich vor, das eigene Smartphone würde jedes Mal, wenn man spricht, aufzeichnen, wie man klingt, um einem einen Monat später einen Bericht vorzulegen. Darin könnte beispielsweise stehen, dass man Montags früh immer genervt klingt und nach dem Sport deutlich ausgeglichener. Das ist in etwa das, was Metas Patent beschreibt. Über die Patentanmeldung berichtete schon im Dezember des Vorjahres der Watch Dog Patentlyze.com in einem aktuellen Beitrag.

Das System von Meta verwandelt die Sprache in schriftliche Aufzeichnungen

Das System zeichnet die gesprochenen Worte in vielen verschiedenen Situationen auf, transkribiert (verschriftlicht) den Inhalt und lässt die Audioaufnahmen durch eine KI laufen. Die KI analysiert dabei die Situation in Kombination mit der Stimmung, die aufgrund der Stimme deutlich wird. Sie berücksichtigt dabei den Tonfall, das Sprechtempo und andere nonverbale Signale. Anschließend setzt man die Stimmung in den Zusammenhang: also die Tageszeit, den Standort, die Umgebung, was man gerade getan oder welche App man zuvor genutzt hat.

Was manche Anwender als Chance sehen, lässt andere Zuschauer erschaudern. Das Mikrofon könnte durchaus auch die Stimmen Dritter mitschneiden und im Anschluss transkribieren. Damit könnte man auch deren Emotionen und ihr Verhalten analysieren. Nicht nur........

© Tarnkappe