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Abenteuer, Kameradschaft und Verantwortung: Einsatz für die Pfadfinder

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23.04.2026

Jeden Freitag finden die Gruppenstunden der „Pfadis“ vom Stamm Kon-Tiki im evangelischen Gemeindehaus unterhalb der Heilandskirche statt. Die „Wölflinge“, derzeit Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren, sind zuerst dran, danach treffen sich die älteren Jungpfadfinder, die sich selbst den Namen „Polarfüchse“ gegeben haben.

Julia Ballmann, die Lehrerin am Gymnasium der Liebfrauenschule Sigmaringen ist, ist immer dabei. Aber eigentlich ist es ja sogar eine reine Familienangelegenheit. Denn auch ihr Mann Daniel, 32 Jahre alt und als Informationstechniker bei der Stadt Meßkirch angestellt, ist dabei und oft hilft auch Ballmanns Mutter Elisabeth Reimann. Nicht zu vergessen ist Mischlingshund Micky, der sein eigenes Wölflinge-Halstuch trägt und den alle ins Herz geschlossen haben.

Wegzeichen üben und Schnitzeljagden vorbereiten

Was macht man mit den jungen Pfadfindern? Versteck spielen sei eine der Lieblingsbeschäftigungen der Jungen, sagt Ballmann, aber auch Malen und........

© Südkurier