Kritik an AfD unerwünscht: Klos bekommt „Drohschreiben“ vom Landesvorstand
Während die AfD sich als neue größte Oppositionskraft im Stuttgarter Landtag formiert, kämpft der scheidende Tuttlinger AfD-Abgeordnete Rüdiger Klos weiter den Kampf für seine persönliche Überzeugung – und gegen die Landesvorsitzenden der Partei, Markus Frohnmaier und Emil Sänze. Am vergangenen Freitag hatte Klos in einer mit Fraktion und Partei nicht abgestimmten Pressekonferenz schwere Vorwürfe gegen die Partei erhoben und „Vetternwirtschaft, Korruption, Machtmissbrauch und Verrat an der AfD-DNA“ angeprangert. „Wenn Vetterleswirtschaft zu Normalität wird, und die Partei sagt, das ist alles in Ordnung, dann ist die AfD nicht mehr meine Partei“, hatte Klos in Bezug auf die zahlreichen bekannt gewordenen Fälle von Kreuzbeschäftigungen von Angehörigen in der AfD gesagt.
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