Honeymade heißt die Schülerfirma am Gymnasium Engen - aber was machen die eigentlich?
Es ist schwieriger als gedacht, haben Fabienne Raus, Emily Panasiuk, Anika Boos und Lea Nunes-Silva mittlerweile gelernt: Die Schülerinnen des Engener Gymnasiums verkaufen Bienenwachstücher - in eigener Verantwortung und auf Rechnung der Schülerfirma des Gymnasiums. In der Öffentlichkeit sichtbar waren sie kürzlich am Josefsmarkt Tengen – sowie jetzt am Ostermarkt in Engen.
Zwischen Salami aus Tirol und Nachtmode aus Schwenningen war am Tengener Josefsmarkt ein Stand, den vier Schülerinnen der Oberstufe des Engener Gymnasiums betrieben. Kaufen konnte man dort Bienenwachstücher. „Sie sind regional und handgemacht“, erläutert die 17-jährige Fabienne Raus aus Tengen. Die Tücher seien eine nachhaltige Alternative, um Lebensmittel zu verpacken. Die Schülerfirma ist jetzt gerade ein halbes Jahr alt, es gebe sie seit Beginn des Schuljahres im September 2025. „Die Firma ist durch ein jährliches Projekt an unserer Schule entstanden“, schildert Emily Panasiuk (16) aus Welschingen.
Der Firmenname ist ein Wortspiel
Sieben Schülerinnen aus Engen bilden die Firma „Honeymade“, ein Wortspiel aus „Handmade“ (handgemacht) und „Honey“ (Honig) - wegen des........
