Gemeinsam für Watterdingen: Ab nächstem Jahr soll Geld aus der Stiftung ins Dorfleben fließen
Man spürt die emotionale Stimmung im Fendt-Stüble im Tengener Teilort Watterdingen. Es ist der Anfang einer Bewegung, die über Jahre das Leben im größten Tengener Teilort noch attraktiver machen soll. Michael Frank, Vorsitzender der Heimatstiftung Watterdingen, erläutert: „Nächstes Jahr können wir zum ersten Mal Geld ausschütten. Bis 30. November können Vorschläge gemacht werden.“
5000 Euro fließen im Jahr 2027
Dabei betonte er, dass es in der neuen Stiftung möglichst wenig Bürokratie geben soll. In einem Dorf mit derzeit 962 Einwohnern kenne sicher jeder Bürger eine der acht Personen aus Vorstand oder Stiftungsrat. Die aktuelle Idee: Immer am Neujahrsempfang zum Dreikönigstag am 6. Januar soll verkündet werden, wohin im aktuellen Jahr die Ausschüttung der Stiftung fließt. Die Vorsitzende Claudia Zepf erläuterte: „Es werden nur die Erträge ausgeschüttet, da das Anlagevolumen ungeschmälert erhalten werden muss.“ Für 2027 seien dies 5000........
