Iran bleibt militärisch laut Geheimdienstanalysen deutlich stärker als von der US-Regierung behauptet.
Einen Namen hat die nächste Phase des Kriegs in Iran schon. „Operation Sledgehammer“ soll der Schlag heißen, falls der Waffenstillstand kippt. Eine Entscheidung darüber will Donald Trump nach dem Gipfel mit Chinas Präsident Xi Jinping in Peking treffen. Das Thema steht dort ganz oben auf der Agenda. Vor der Abreise kündigte der US-Präsident an, nach seiner Rückkehr werde er mit „einer großen Gruppe von Generälen“ über die nächsten Schritte beraten. Der Fernsehsender NBC zitiert einen hohen Trump-Mitarbeiter mit den Worten: „Der Status quo wird so nicht bleiben.“
Welche Optionen die Militärs ihrem „Commander in Chief“ überhaupt anbieten können, bleibt allerdings offen. Die Generäle wissen, dass die Lage sehr viel ernster ist, als das rosige Bild glauben macht, das Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth der Öffentlichkeit verkaufen. Das beginnt bei Irans verbliebener Stärke, reicht über bedenklich schwindende Munitionsvorräte bis hin zu erstaunlich präzisen Gegenschlägen Teherans. Auch nach 13.000 amerikanischen Angriffen bleibt das Regime ein gefährlicher Gegner.
Geheimdienstanalysen belegen, wie ernst die Lage ist
Wie ernst die Lage ist,........
