„Ich sei sogar fähig, dich zu töten“: War der Sohn am Tod des Mango-Milliardärs beteiligt?
War es ein tragischer Bergunfall? Oder wurde einer der reichsten Männer Spaniens von seinem eigenen Sohn in den Tod gestoßen? Der rätselhafte Absturz des Mango-Gründers Isak Andic im katalanischen Montserrat-Gebirge bietet Stoff für einen Kriminalroman. Es geht um einen toten Milliardär, ein Familienimperium, ein mögliches Erbmotiv, widersprüchliche Aussagen und um einen Sohn unter Verdacht.
Nach dem Tod des Mango-Milliardärs steht sein Sohn unter Verdacht
Auf der einen Seite sehen Untersuchungsrichterin, Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei eine Kette von Indizien gegen Jonathan Andic, den ältesten Sohn des toten Mode-Milliardärs. Auf der anderen Seite versucht ein Anwaltsteam um den Strafverteidiger Cristóbal Martell zu belegen, dass Isak Andic nicht gestoßen wurde, sondern ausrutschte.
Andic starb am 14. Dezember 2024 bei einer Wanderung unweit des Klosters Montserrat bei Barcelona. Der 71-Jährige stürzte mehr als 100 Meter in die Tiefe – bei ihm war nur sein ältester Sohn Jonathan. Zunächst behandelten die Ermittler den Tod als Unfall, das Verfahren wurde sogar vorläufig eingestellt. Später wurde die Akte wieder geöffnet. Inzwischen wird Jonathan Andic als........
