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Retinopathie bei Diabetes: Was ist das diabetische Auge?

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monday

Die wichtigsten Erkenntnisse

Eine diabetische Retinopathie kann die Netzhaut schädigen und das Sehvermögen gefährden.

Da die Erkrankung anfangs oft keine Beschwerden verursacht, sind regelmäßige Augenuntersuchungen besonders wichtig.

Eine gute Einstellung von Blutzucker und Blutdruck kann helfen, Schäden am Auge zu begrenzen.

Wer Diabetes hat, sollte sich regelmäßig untersuchen lassen. Denn die Stoffwechselkrankheit kann auch verschiedene Folgeerkrankungen mit sich ziehen. Und unbehandelt können diese böse enden. Etwa 21 Prozent aller Todesfälle in Deutschland sind laut dem Deutschen Diabetes Zentrum (DDZ) auf Diabetes und seine Folgeerkrankungen zurückzuführen. Eine Erkrankung, die recht unbekannt ist, aber nicht selten vorkommt, ist die sogenannte Retinopathie. Sie beeinträchtigt das Sehen und kann im schlimmsten Fall auch zum Erblinden führen. Aber was genau passiert bei einer Retinopathie und wie erkennt man sie?

Was ist ein diabetisches Auge?

Umgangssprachlich wird die Retinopathie auch als „diabetisches Auge“ bezeichnet. Das Bundesgesundheitsblatt bezeichnet sie als eine der häufigsten Komplikationen bei Diabetes. Dabei greift sie die Retina, also die Netzhaut des Auges, und auch die Makula an. Die Makula ist eine Stelle auf der Netzhaut, die die höchste Dichte an Sehzellen besitzt. Damit ist sie sehr wichtig, um........

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