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Kritsa auf Kreta: Was das Dorf für einen Ausflug so besonders macht

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02.07.2026

Kilometerlange Sandstrände, imposante Berglandschaften und bis zu 600 Meter tiefe Schluchten – Kreta begeistert mit einer abwechslungsreichen Natur und zählt nicht ohne Grund zu den beliebtesten Urlaubszielen im Mittelmeer. Doch die griechische Insel hat weit mehr zu bieten als traumhafte Landschaften. Auch Geschichts- und Kulturinteressierte kommen auf ihre Kosten. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehört etwa der mehrere tausend Jahre alte Palast von Knossos an der Nordküste der Insel. Wer Kreta besucht, sollte jedoch auch einen Ausflug nach Kritsa einplanen. Doch was macht das Bergdorf so besonders – und warum lohnt sich ein Besuch?

Kritsa auf Kreta: Lohnt sich ein Besuch?

Malerische Landschaften, verwinkelte Gassen und urige Geschäfte mit traditionellem Kunsthandwerk: Im Nordosten Kretas, nur etwa eineinhalb Autostunden von der Inselhauptstadt Heraklion entfernt, liegt Kritsa – ein kleines Städtchen, das laut dem auf Kreta spezialisierten Online-Reiseführer meetcrete.com nur rund 2200 Einwohnern hat. Eingebettet in eine Hügellandschaft und umgeben von Olivenhainen breiten sich die charakteristischen weiß verputzten Häuser terrassenförmig über den Berghang aus.........

© Südkurier