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Epstein-Affäre: Ex-Botschafter in USA verlässt Labour-Partei

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02.02.2026

Weitere jüngst veröffentlichte Dokumente aus den Epstein-Akten sorgen weltweit für Empörung - rechtliche Konsequenzen werden in den USA aber vorerst nicht gezogen. Bei der Prüfung sei nichts gefunden worden, was eine Strafverfolgung ermöglichen würde, sagte der stellvertretende US-Justizminister Todd Blanche dem US-Sender CNN.

Die ganze Welt könne sich nun das veröffentlichte Material ansehen und selbst «beurteilen, ob wir uns geirrt haben», sagte er. «Es gibt viele schreckliche Fotos, die offenbar von Herrn Epstein oder von Menschen aus seinem Umfeld aufgenommen wurden, aber das erlaubt uns nicht unbedingt, jemanden strafrechtlich zu verfolgen», sagte Blanche.

Das US-Justizministerium hatte am Freitag eine letzte Charge an Ermittlungsakten veröffentlicht. Es sind Millionen Seiten, Tausende Videos und Fotos. In einem Video wird Epstein gefragt, ob er der «Teufel höchstpersönlich» sei. Der US-Multimillionär, der jahrelang einen........

© Südkurier