Im Wind zu surfen heißt, mit der Natur eins zu werden. Surfcamp soll Sportart wieder beleben
Wer einmal den Wind im Segel gespürt hat, den lässt der Windsurfsport offensichtlich nicht mehr los. Einige Teilnehmer des diesjährigen Camp-Angebots des Vereins Windsurfing brachten nämlich schon Vorerfahrung mit. Was sie aber alle eint, ist ihre Begeisterung für den Wassersport. „Der Moment, wenn man auf dem Brett steht, ist echt schön und es kommt ein Freiheitsgefühl auf“, beschreibt Hagen Leibrock die Faszination. Vor rund 20 Jahren habe er einmal einen Kurs auf dem Bostalsee in seiner saarländischen Heimat absolviert. Seit zwei Monaten lebt der junge Mann mit seiner Familie in Meersburg. Das Beobachten der Wellenreiter habe ihn gleich animiert, selbst wieder auf ein Board zu steigen und seine Kenntnisse aufzufrischen. Sein Resümee nach zwei Tagen Surfcamp fällt positiv aus: Der Surfsport sei einfach zu erlernen, es brauche nur Brett und Segel und obendrein stelle sich der Erfolg recht schnell ein. Klar sei es anfänglich normal, öfter ins Wasser zu fallen, bevor die richtige Position auf dem Brett gefunden sei. Aber mithilfe der begleitenden Betreuer des Clubs funktioniert es allemal.
Jugendwart Mike Mischke ermutigt den Neu-Meersburger, gleich noch einen weiteren........
