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Projekt V06: So will die Hunderettungsstaffel noch schneller helfen

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28.04.2026

Es ist drei Uhr nachts, minus fünf Grad Außentemperatur, dichter Nebel. Ein 80-jähriger Wanderer wird vermisst. Die ehrenamtliche Rettungshundestaffel des DRK-Kreisverbands Donaueschingen wird alarmiert, um in weitläufigen Waldgebieten und unwegsamem Gelände bei schwierigen Witterungsbedingungen zu suchen. Jetzt zählt jede Minute.

Doch aktuell muss zunächst einsatzrelevantes Material aus verschiedenen Fahrzeugen und Anhängern zusammengesucht und verladen werden. Das kostet wertvolle Zeit. Für den Transport der Hunde gibt es lediglich einen Anhänger mit vier Boxen, die teilweise für den Transport von Material zweckentfremdet werden müssen, sodass Tiere mit Privatfahrzeugen zum Einsatzort gebracht werden müssen, wenn mehrere Hundeteams gleichzeitig im Einsatz sind. Das Material ist ebenfalls oft auf mehrere Fahrzeuge verteilt,........

© Südkurier