Schifffahrt reagiert aufs Niedrigwasser am Untersee. Auf dem Obersee wird weiterhin geschippert
Die Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) hat entschieden, den Niedrigwasser-Fahrplan bis Ende der Saison 2026 beizubehalten. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Denn die Rückkehr zum durchgehenden Fahrbetrieb würde deutlich mehr Wasser im Rhein voraussetzen. Es bräuchte ausgedehnte Niederschläge, damit die Fahrt auf dem Fluss zwischen Schaffhausen und Stein am Rhein wieder möglich wäre. Diese seien jedoch nicht in Sicht. Der außergewöhnlich tiefe Wasserstand bleibe wohl zunächst bestehen. „Mit dem Entscheid schaffen wir Planungssicherheit. (…) Das ist für uns in dieser anspruchsvollen Saison besonders wichtig“, erklärt Geschäftsführer Remo Rey.
Bereits seit Ende Juni ist die........
