Wallbach ist geschichtlich nach St. Blasien und Schwörstadt, nicht nach Säckingen ausgerichtet
Die Wallbacher Reihe „Dorfgeflüster“ hat eine weitere Fortsetzung gefunden. Thomas „Thomy“ Thomann und Heinz Thomann haben den Wallbachern am Freitagabend im Müll-Museum ihre Nachforschungen zu zwei Geschichtsthemen eingeflüstert - wobei reichlich Vergessenes erklärt wurde.
Heimatforschung orientiert lokale Geschehnisse in die Geschichte ein. Thomy Thomann startete mit dem „Blasihof“ und den ersten urkundlich belegbaren Familiennamen in Wallbach. Heinz Thomann präsentierte vergessene Unterlagen zu den beiden Erweiterungen der Wallbacher Kirche Maria zum Schnee.
Der sogenannte Blasihof war ein einstiges Lehnshaus des Klosters St. Blasien. Wobei es da schon anfängt, verzwickt zu werden. Denn Unterlagen aus dem 14. Jahrhundert deuten darauf hin, dass in Wallbach mehrere Gehöfte eine wirtschaftliche Größe erreicht hatten, die den Oberen aufgefallen sein muss.
Die Habsburger führten genau Buch über ihre Wallbacher Besitzungen
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