Immenstaad investiert und nimmt vorerst keine neuen Schulden auf
Den Haushaltsplan der Gemeinde Immenstaad für das laufende Jahr nennt Bürgermeister Johannes Henne ein positives Zeichen. Trotz Investitionen in Linzgauhalle, Grundschule, Friedhofsgestaltung und Breitbandausbau müsse die Gemeinde voraussichtlich bis 2029 keine neuen Kredite aufnehmen. Das liege vor allem an der positiven Entwicklung der Gewerbe- und Einkommenssteuern sowie an den erwarteten Erlösen aus den Grundstücken im Neubaugebiet Häldele. Doch bleibe es für Kommunen mit steigenden Aufgaben ohne die entsprechenden Zuwendungen schwierig. „Der Blick in die Zukunft erfordert neben aller Vorsicht auch Mut, neue Akzente und ein gutes Miteinander“, sagte Henne bei der Einbringung des Haushaltsplans.
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