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Hagelschaden am Auto: Was jetzt zu tun ist

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05.08.2026

Ob plötzliche Gewitter oder heftige Sturmböen: Durch den Klimawandel nehmen extreme Wetterereignisse spürbar zu. Besonders in den Sommermonaten bringen Unwetter häufig starken Hagel mit sich und verursachen dem ADAC zufolge immer öfter schwere Schäden an Autos. Die Kosten für solche Hagelschäden können dabei stark variieren. Sie werden unter anderem von der Größe und Anzahl der Dellen sowie der Art des betroffenen Fahrzeugteils beeinflusst. Abhängig von der Intensität des Unwetters können laut der Nürnberger Versicherung schnell Kosten in Höhe von mehreren Tausend Euro entstehen. Wie sollten Autofahrer also im Falle eines Hagelschadens am besten vorgehen? 

Hagelschaden am Auto: Welche Arten gibt es?

Zu den häufigsten Hagelschäden am Auto zählen nach Angaben des ADAC Dellen im Blech. Betroffen sind davon in den meisten Fällen das Autodach, die Motorhaube und der Kofferraumdeckel. Das Schadensbild kann dabei ganz unterschiedlich ausfallen – manche Dellen sind großflächig, andere auf den ersten Blick kaum erkennbar oder sie verbergen sich an versteckten Stellen.

Neben Dellen kann Hagel auch Glasschäden am Fahrzeug verursachen. Diese sind oft nicht nur kostspielig, sondern unter Umständen auch gefährlich. Der ADAC weist darauf hin, dass durch eine zersplitterte Front- oder Heckscheibe Regen und Feuchtigkeit in den Innenraum eindringen und dort große Schäden anrichten können. Selbst kleine Risse oder Einschläge im Glas dehnen sich oft schnell aus und sollten daher umgehend repariert werden.

Hagelschaden am Auto: Was........

© Südkurier