Bei der Sozialstation Klettgau-Rheintal haben Christoph Siebler vor allem viele Begegnungen geprägt
Herr Siebler, Sie waren 30 Jahre Geschäftsführer der Sozialstation Klettgau-Rheintal. Was waren die prägendsten Vorkommnisse und Begegnungen?
CHRISTOPH SIEBLER: Da gab es bestimmt sehr viele – insgesamt war das kontinuierliche Wachstum unserer Einrichtung in all diesen Jahren sehr prägend. Denn mit dem Anwachsen von Kundenzahlen und steigenden Umsatzvolumen waren auch immer organisatorische Änderungen, neue Angebote, mehr Mitarbeitende und das ein oder andere Bauprojekt verbunden. Eine zutiefst einschneidende und belastende Zeit waren sicherlich die Jahre der Coronapandemie, die für alle Verantwortlichen im Gesundheitswesen und in der Pflege hoch belastend war – jedoch haben wir auch dies gemeinsam gut gemeistert und konnten aus dieser Zeit gestärkt hervorgehen. Und wirklich prägend waren die vielen Begegnungen mit den vielen Menschen – ob Gäste, Angehörige, Verantwortliche der Trägergemeinden und Kommunen und nicht zuletzt unseren Mitarbeitenden.
Was hat Sie dazu bewogen, bei der Sozialstation Klettgau-Rheintal anzufangen?
SIEBLER: Als ich mich – ziemlich genau vor 31 Jahren - im Mai 1995 um die damals........
