Neuer Hessen-„Tatort“: Eine Reise ins Unterbewusstsein
„Wir haben noch nie einen Fall in der sogenannten Realität gelöst“, sagt Murot in einer Szene. „Man muss immer auf die ein oder andere Art in den Kopf der Leute reingehen und gucken, was da los ist.“ Und das macht er, nicht nur sinnbildlich. Die ersten 30 Minuten bis 40 Minuten wirken jedoch fast wie ein üblicher Kriminalfall. Zwar sitzt Murot beim Psychiater und erprobt eine neue Therapieform, in der er mit Hilfe einer Maschine in seiner eigenen Psyche spazieren geht. Aber da ist man bei ihm Seltsameres gewohnt. Doch diese Maschine wird im weiteren Verlauf noch eine wichtige Rolle spielen.
Denn während Murot sich........
