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Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt: Was macht jetzt die SPD-Spitze?

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07.09.2026

Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt Was macht jetzt die SPD-Spitze?

Bärbel Bas (SPD, l-r), Bundesministerin für Arbeit und Soziales und SPD-Parteivorsitzende, Armin Willingmann, SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, und Lars Klingbeil (SPD), Bundesminister der Finanzen, Vizekanzler und SPD-Bundesvorsitzender, geben im Willy-Brandt-Haus, der SPD-Parteizentrale eine Pressekonferenz.

Analyse | Berlin · Nach 9,3 Prozent in Sachsen-Anhalt sieht die SPD-Spitze Gesprächsbedarf in der Koalition. Bärbel Bas und Lars Klingbeil sind offen für Anpassungen der Reformen – und wollen Druck rausnehmen bei Personaldebatten. Doch SPD-intern wird die Kritik am Kanzler lauter.

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Lange ist es an diesem Montagvormittag ruhig im Willy-Brandt-Haus. Gegen 11 Uhr trudeln erste Mitglieder des Parteivorstands ein, oben tagt seit dem Morgen das Präsidium. Krise ist gerade eher in der CDU-Zentrale, zehn Autominuten entfernt. Doch zur angekündigten Pressekonferenz um 14 Uhr ist es dann auch im Atrium der SPD-Zentrale rappelvoll. Die Kernfrage: Wie groß ist das politische Beben in Berlin nach der Landtagswahl von Sachsen-Anhalt – und was macht die SPD-Spitze als Koalitionspartner im Bund jetzt?

Die Äußerungen der Vorsitzenden Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die pünktlich mit SPD-Spitzenkandidat Armin Willingmann vor die........

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