Ausraster, Beschuldigungen und ganz viele Emotionen – warum Jassen bewegt
Ausraster, Beschuldigungen und ganz viele Emotionen – warum Jassen bewegt
Von Fabienne Mühlemann
Früher gab es jeweils bissige Kommentare, wenn man einen Fehler beim Jassen beging. Warum es sich lohnt, standhaft zu bleiben.
Letztens am Mittagstisch stellte ein Redaktionsgspänli folgende These auf: Immer weniger Jugendliche jassen, weil sie von den ehrgeizigen Erwachsenen vergrault werden. Ich erinnerte mich an meine Teenie-Zeit: Auch bei uns warf mir mein Grosspapi einen genervten Blick zu, wenn ich die falsche Karte ausspielte. Unvergessen bleibt der virtuelle Walter Andreas Müller, der mich beim Online-Spiel «Stöck, Wys, Stich» – dazu musste man noch eine CD in den PC schieben – regelrecht zusammengeschissen hat, wenn ich einen Fehler gemacht habe. Ich wechselte........
