PrayGPT
Gedanken zu Gebet und künstlicher Intelligenz.
Ich formuliere meine Gebete noch selbst und überlasse das nicht einer künstlichen Intelligenz. Klar, ChatGPT könnte schon auch Gebete schreiben: Die Sprache des Betens folgt ja bestimmten Mustern, die eine künstliche Intelligenz lernen und imitieren kann, wenn man sie nur mit einer grossen Menge von Gebetbüchern trainiert. Aber beim Beten geht es nicht um die perfekte Formulierung. Sind meine Worte unbeholfen? Ist meine Sprache nicht so geschliffen, wie ich es gerne hätte? Macht nichts, Gott versteht mich trotzdem.
Warum bete ich überhaupt? Jedenfalls nicht, um Gott Informationen zu übermitteln, die er noch nicht kennt. Ich bete, um mit Gott im Gespräch zu sein. Ich bete, um mich ihm zu öffnen. Das geht nur, wenn ich meine eigenen Worte gebrauche, keine künstlichen. Wenn ich meine eigenen Gebete formuliere, lerne ich auch mich selbst besser kennen: Was ist mir so wichtig, dass ich es vor Gott bringen will? Worüber will ich klagen, worum bitten, wofür bin ich dankbar? Mein Herzblut steckt nur dann im Gebet, wenn es von mir selbst kommt.
Das Gesagte gilt übrigens auch im Gespräch mit Menschen, die mir wichtig sind. Und für Kolumnen wie diese.
Adrian Suter
Pfarrer der Christkath. Kirchgemeinde Luzern
adrian.suter@ christkatholisch.ch
Gedanken zum ersten Sakrament.
Gedanken zur Verkündigung des Evangeliums.
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