„Wir würden das Wahlprogramm so ausrichten, dass klar ist, dass wir keine Regierungsposten anstreben“
„Wir würden das Wahlprogramm so ausrichten, dass klar ist, dass wir keine Regierungsposten anstreben“
Interview mit der Linksjugend ['solid] Magdeburg über ihre Probleme mit der Führung der Linkspartei Sachsen-Anhalt, die ihre Partei stramm zionistisch für den kommenden Wahlkampf ausrichten will.
Ihr habt vor kurzem die Linksfraktion im Landtag Sachsen-Anhalt in einem Posting für ihren pro-zionistischen Kurs kritisiert. Worum ging es dort genau?
Ende März veröffentlichte die Linksfraktion einen Instagram-Beitrag mit der Überschrift “Antizionismus darf keine Normalität in der Linken werden – Wir stehen zur Zwei-Staaten-Lösung und der Universalität der Menschenrechte”. In diesem Beitrag wurde sich für den Artikel “Antizionismus darf keine Normalität in der Linken werden” der drei Silberlocken (Gregor Gysi, Bodo Ramelow, Dietmar Bartsch, Anm. der Redaktion) bedankt. Wir betrachten Zionismus als eine nationalistische und imperialistische Ideologie die zu Apartheid, Kolonialismus und Völkermord führt. Wir fragen uns, wie können linke Menschen das gut finden? Die sogenannte Zwei-Staaten-Lösung wird immer wieder zu Konflikten führen und ist in unseren Augen komplett unrealistisch. Desweiteren wird Antizionismus mit Antisemitismus gleichgesetzt, was wir zutiefst ablehnen.
Welche Meinung innerhalb der Führungsriege in Sachsen-Anhalt zum Thema Genozid in........
