„25 Gründe, warum ich Israel vermisse“
30. Juni 2026 – 15. Tamus 5786
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»25 Gründe, warum ich Israel vermisse«
Der deutsche Botschafter Steffen Seibert verlässt in wenigen Tagen nach vier Jahren das Land und kehrt zurück nach Berlin
Ein Lied, ein Ausblick, ein Gewürzladen, ein Friedhof, eine Lieblingsspeise und vor allem die Menschen der israelischen Gesellschaft. Das alles wird dem deutschen Botschafter in Israel, Steffen Seibert, bald fehlen, wie er selbst sagt. Denn er sitzt auf gepackten Koffern. In einigen Tagen geht es nach vier Jahren Israel zurück in die alte Heimat, nach Berlin.
In einem Post auf X zählte der scheidende Botschafter kurz vor seiner Abreise in die alte Heimat 25 Gründe auf, warum er Israel vermissen werde:
1. Das legendäre Lied von Arik Einstein »Sa Leat« (Fahr langsam), das »mir niemals aus dem Kopf ging«.
2. Der Trumpeldor-Friedhof, auf dem neben Einstein auch andere israelische Größen begraben liegen.
3. Die Dessertspeise Malabi (auf Hebräisch) oder Muhallebi (auf Arabisch). »Wir werden uns jetzt nicht darüber streiten, woher es ursprünglich kommt«, fügt er augenzwinkernd hinzu.
4. Der »beste Gewürzladen der Welt«, Havshush
5. Die »mutigen Israelis und Palästinenser des Parents Circle«
6. Der Kibbuz Be’eri und dessen Einwohnerinnen und Einwohner
7. Die Kunst von Eli Petel8. Der »schöne und exzentrische Wiedehopf«.
9. Die Judokämpferin Raz Hershko
10. Der Israel-Pfad, »der mir so viel Freude bereitete«. Der Botschafter ist den Wanderweg komplett abgewandert – insgesamt mehr als 1000 Kilometer. Jeden Abschnitt wanderte er an der Seite eines Israeli oder einer Israelin.
11. Kaffee in der Nacht an einer Tankstelle irgendwo in der Arawa.
12. Die Schwestern des Hospizes St. Charles in Jerusalem
13. Der Blick vom Almagor am Kinneret
14. Poyke, »das Stunden auf dem Feuer war«.
15. Die israelisch-arabischen Pfadfinder mit ihren........
