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Ich habe »Naza« gesehen, und es ist ein übles Stück Propaganda

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11.10.2026

11. Oktober 2026 – 30. Tischri 5787

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Ich habe »Naza« gesehen, und es ist ein übles Stück Propaganda

Es ist erschreckend zu sehen, wie große Teile der Filmwelt sich gerade selbst zu nützlichen Idioten der Hamas degradieren, indem sie ihr von Lügen und Blut getränktes Narrativ übernehmen

Die Schrecken des 7. Oktober 2023 sind, auch drei Jahre danach, kaum zu begreifen. Hinter dem erschütternden Ausmaß der Hamas-Massaker verbergen sich Schicksale von unvorstellbarer Grausamkeit und unermesslichem Leid. Es sind Schicksale von Menschen, die niemals vergessen werden dürfen.

Baby Kfir zum Beispiel. Oder sein Bruder Ariel. Die beiden rothaarigen israelischen Jungen waren zum Zeitpunkt ihrer Verschleppung nach Gaza durch palästinensische Terroristen gerade Mal neun Monate und vier Jahre alt. Videos ihrer Entführung zeigen den Schock und die grenzenlose Verzweiflung in den Augen ihrer Mutter Shiri, als die Allahu Akbar schreienden Islamisten die junge Familie auf einen Pick-up prügeln und nach Gaza entführen. 



Monate später ging die Nachricht um die Welt, dass die Terroristen die Brüder und ihre Mutter mit bloßen Händen ermordeten. In einem abgrundtief zynischen Schauspiel übergab die Hamas die Leichen der Israelis dem Roten Kreuz. Inszeniert als Familienfest mit Musik und Jubel.

Auf den Särgen der Jungen prangten Fotos von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu, dargestellt als Vampir, der das Blut der Familie Bibas trinkt. Statt der getöteten Geisel Shiri Bibas übergab die Hamas den Leichnam einer palästinensischen Frau.

Verabscheuungswürdiger geht es kaum.



Yarden, der Vater von Kfir und Ariel, Shiris Mann, überlebte die 484 Tage in Hamas-Gefangenschaft. Er wird seine Kinder und seine Frau nie wieder sehen. Nichts wird für Yarden je wieder gut. Nichts. Niemals.


»Verzeih, dass ich dich in eine grausame Welt brachte«

Kfir Bibas, das rothaarige Baby, das von palästinensischen Terroristen entführt und in Gaza ermordet wurde, wäre am Sonntag drei Jahre alt geworden

Oder Vivian Silver. Die 74-jährige israelische Friedensaktivistin lebte im Kibbuz Beeri, direkt an der Grenze zu Gaza. Wöchentlich fuhr sie mit ihrem Auto zur Grenze, um dort krebskranke palästinensische Kinder zur Behandlung in israelische Krankenhäuser zu bringen. Am 7. Oktober stürmten Hamas-Terroristen ihr Haus, schossen um sich und warfen anschließend mehrere Handgranaten in den Schutzraum, in dem Vivian Silver sich zu schützen versuchte. Es brauchte mehrere Wochen, um ihre sterblichen Überreste identifizieren zu können. Man fand ihre Zähne unter einem Haufen Asche.




Oder Shani Louk, die strahlend schöne 22-jährige Deutsch-Israelin, die auf dem Nova-Festival tanzen und feiern wollte, dann aber –  wie so viele andere israelischen Frauen auch – von palästinensischen Terroristen geschlagen, misshandelt, erschossen und anschließend – als die Hamas ihren Leichnam triumphierend den Menschen in Gaza vorführte – von einer Horde palästinensischer Zivilisten abermals geschlagen bespuckt und geschändet wurde.

»Wir haben Angst, dass Shani und Carolin vergessen werden«

Sonja Bohl-Dencker und Ricarda Louk leben seit dem 7. Oktober mit einer unvorstellbaren Wunde – dem Tod ihrer Töchter, die von Hamas-Terroristen ermordet wurden

Mehrheit der Palästinenser findet Angriff vom 7. Oktober richtig

Die People’s Company for Policy and Survey Research hat die Einstellungen von Palästinensern in Gaza und dem Westjordanland abgefragt

Zur Erinnerung: Am 7. Oktober 2023 durchbrach die Hamas am frühen Morgen die Grenze zu Israel und hatte nur ein........

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