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Elif Eralp kündigt Statement an

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29. Oktober 2026 – 18. Cheschwan 5787

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EILMELDUNG! Linken-Politikerin Elif Eralp will nach den Enthüllungen über ihre Angst vor Terrorsympathisanten ein Statement abgeben

Elif Eralp kündigt Statement an

Zuvor hatte der »Spiegel« berichtet, dass sich die Linken-Politikerin vor Terrorsympathisanten fürchtet - zu denen Mitglieder ihrer Partei den Kontakt suchen

 29.10.2026 12:04 Uhr

Die Berliner Linken-Politikerin und Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp hat nach den Enthüllungen des »Spiegels« über ihre Angst vor Terrorsympathisanten bei einer Pressekonferenz im Berliner Abgeordnetenhaus betont, dass sie für die soziale und individuelle Sicherheit aller Berliner eintreten will. Zu den »Spiegel«-Interview wollte sie sich nicht äußern, da es ihr Privatleben betreffe.

Interne Anmerkungen Eralps zu einem Interview, das die Politikerin dem »Spiegel« gab und die sie versehentlich dem Nachrichtenmagazin schickte, geben Einblick in die Sicherheitsbedenken der 45-Jährigen. Demnach fürchtet sie mögliche Konsequenzen, wenn sie öffentlich konkrete Personen aus einem Hamas-nahen Milieu benennt.

Die Notizen waren versehentlich zusammen mit einem Interviewdokument an den »Spiegel« übermittelt worden. Darin soll Eralp über ihren Mann und sich selbst geschrieben haben: »Er hat Angst vor diesen Leuten und ich auch«. An anderer Stelle heißt es: »Ich kann mich und meine Familie für den ›Spiegel‹ nicht in Gefahr bringen.« Die Politikerin habe es zudem bereut, dem Interview überhaupt zugestimmt zu haben.

Hintergrund der Bedenken ist eine Auseinandersetzung um Ibrahim Ibrahim, den die Journalisten im Interview thematisiert hatten. Dieser bezeichnete den getöteten Hamas-Anführer Yahya Sinwar als »Märtyrerhelden«. Ibrahim nimmt eine führende Rolle im Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee ein, das der Berliner Verfassungsschutz als extremistisch einstuft und das mit der palästinensischen Terrororganisation PFLP verbunden ist.Terroristische Strukturen

Eralps Sprecher erklärte laut dem........

© Juedische Allgemeine