Trumps Triumph – und warum er nur ein vorläufiger sein könnte
Der Diktator ist tot – jener Mann, der nicht nur den Iran fast 40 Jahre lang geprägt oder präziser: terrorisiert hat, sondern auch in vielen Ländern des Nahen und Mittleren Osten eine blutige Spur des Terrors hinterließ.
US-Präsident Donald Trump hat mit der gezielten Tötung des iranischen Religionsführers Ali Chamenei ohne Zweifel Geschichte geschrieben. Ob es am Ende eine Geschichte der Befreiung für die leidgeplagten Menschen im Iran sein wird, kann aber niemand seriös vorhersagen. Sicher dagegen ist, dass die Verantwortung für die Zukunft des Landes nach der „Enthauptung“ des Regimes jetzt beim amerikanischen Präsidenten liegt. Und diese ist nach wie vor ungewiss, wie nicht zuletzt die machtvollen Vergeltungsschläge des Regimes nach der Tötung ihres Anführers zeigen.
Sicher ist auch, dass mit der Operation „Epischer Zorn“ einmal mehr Völkerrecht sowie amerikanisches Recht gebrochen wurde, weil der Präsident es weder für notwendig erachtete, den Kongress noch die Uno einzubeziehen. Dabei hat nach der amerikanischen Verfassung ausschließlich die Legislative das Recht, Kriege zu erklären. Und auch in der Ära Trump heiligt der Zweck in den Vereinigten Staaten längst nicht die Mittel.
Der Diktator ist tot – jener Mann, der nicht nur den Iran fast 40 Jahre lang geprägt oder präziser: terrorisiert hat, sondern auch in vielen Ländern des Nahen und Mittleren Osten eine blutige Spur des Terrors hinterließ.
US-Präsident Donald Trump hat mit der gezielten Tötung des iranischen Religionsführers Ali Chamenei ohne Zweifel Geschichte geschrieben. Ob es am Ende eine Geschichte der Befreiung für die leidgeplagten Menschen im Iran sein wird, kann aber niemand seriös vorhersagen. Sicher dagegen ist, dass die Verantwortung für die Zukunft des Landes nach der „Enthauptung“ des Regimes jetzt beim amerikanischen Präsidenten liegt. Und diese ist nach wie vor ungewiss, wie nicht zuletzt die machtvollen Vergeltungsschläge des Regimes nach der Tötung ihres Anführers zeigen.
Sicher ist auch, dass mit der Operation „Epischer Zorn“ einmal mehr Völkerrecht sowie amerikanisches Recht gebrochen wurde, weil der Präsident es weder für notwendig erachtete, den Kongress noch die Uno einzubeziehen. Dabei hat nach der amerikanischen Verfassung ausschließlich die Legislative das Recht, Kriege zu erklären. Und auch in der Ära Trump heiligt der Zweck in den Vereinigten Staaten längst nicht die Mittel.
