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Warum Deutschlands Hightech-Agenda Mut macht

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21.05.2026

4000 Start-ups, die mit Künstlicher Intelligenz ihr Geld verdienen, eine Gigafactory, moderne Chips made in Germany, ein attraktiver Standort für die Pharmaforschung, unendlich Energie aus Fusionskraftwerken und auf den Straßen Autos, die mit modernsten Batterien aus heimischer Produktion klimaneutral fahren. So könnte Deutschland bald aussehen, wenn – ja, wenn die Hightech-Agenda der Bundesregierung hält, was sie verspricht.

Die Fahrpläne dazu, Roadmaps genannt, hat Forschungsministerin Dorothee Bär vorgelegt. Die CSU-Politikerin führt – wie es einst einer ihrer Vorgänger nannte – das Zukunftsministerium. Der Name ist Programm, Zuversicht der Auftrag.

Die Forschungspolitik braucht ein Update

Damit aus Zuversicht aber Zukunft wird, bedarf es klarer Strukturen. Noch sind die Roadmaps........

© Handelsblatt