FR-üh dran zur Dänemark-Wahl: Mette Frederiksen kämpft um alles – und Trump hilft fleißig mit
FR-üh dran zur Dänemark-Wahl: Mette Frederiksen kämpft um alles – und Trump hilft fleißig mit
Stand: 24.03.2026, 05:59 Uhr
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In Dänemark hat Mette Frederiksen ihren Wahlkampf bewusst nach links gerückt. Ausgerechnet Donald Trump könnte ihr zudem helfen, im Amt zu bleiben. Die Lage in unserer „FR-üh dran“-Kolumne.
FRüh-Radar – das steht heute an: Am heutigen Dienstag öffnen in Dänemark die Wahllokale. Das skandinavische Königreich wählt ein neues Parlament – das Folketing, das 179 Sitze umfasst. Im Zentrum des Geschehens: Kopenhagen, und mittendrin Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, die seit 2019 an der Macht ist und heute um ihre politische Zukunft kämpft. Zwölf Parteien bewerben sich um die Gunst der Wähler:innen. Auf der einen Seite der traditionelle „rote“ linke Block, auf der anderen die „blauen“ rechtsgerichteten Parteien – und dazwischen die Mitte-Partei Moderaterne von Außenminister Lars Løkke Rasmussen, der zum entscheidenden Königsmacher werden könnte.
Was auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Parlamentswahl aussieht, ist bei näherer Betrachtung ein Lehrstück über politisches Timing, sozialdemokratische Identitätssuche und den langen Schatten Donald Trumps. Wir erklären, was heute auf dem Spiel steht und warum Frederiksen ausgerechnet jetzt wählen lässt.
Wir fassen zusammen, wie es dazu kam: Mette Frederiksen ist eine politische Überlebenskünstlerin.........
