Ein Steinhaufen für Dobby
Harry Potter und der Hauself : Ein Steinhaufen für Dobby
Noch immer hat das Harry-Potter-Universum zahlreiche Anhänger. Nun sorgte ihr Protest dafür, dass das fiktive Grab einer besonders beliebten Figur nicht angetastet werden darf. Auch wenn deshalb in der echten Welt die Wissenschaft Schaden nehmen könnte.
Sein Ende ist heroisch (er stirbt durch ein Messer, das für einen anderen Helden bestimmt ist), er wird beweint und begraben: Der Tod von Dobby, dem Hauselfen, gehört zu den dramatischsten und schmerzhaftesten Momenten im daran nicht armen Kosmos der sieben Harry-Potter-Romane, der insgesamt 3402 eng bedruckte Seiten umfasst.
Es ist Harry, der eigenhändig Dobbys Grab schaufelt, „hinten im Garten zwischen Büschen“, und der nach der Beerdigung mit dem Zauberstab für die Inschrift auf dem Stein sorgt: „Hier liegt Dobby, ein freier Elf“.
Sklaverei? Nicht mit........
