3000 Euro
Filmförderung : 3000 Euro
Filmemachen ist ein Klacks. Das scheint man zumindest bei der Stadt Frankfurt zu denken, die jungen Filmemachern ein bisschen Kleingeld hinwirft.
Die Flotten treffen aufeinander. So, sagt man, lautet die teuerste Regieanweisung der Filmgeschichte. Das Kino hat, wie die Oper, immer Geld gekostet, ob man die Seeschlacht nun mit echten Schiffen, Modellen oder mithilfe von Greenscreen und Computer nachstellt. Und auch Filme ohne ein wieder zum Leben erwecktes Historiengemälde sind kostspielig. Dreharbeiten brauchen Zeit, Mitarbeiter, Orte, Dinge. Sie müssen gefunden, angestellt, gemietet, hergestellt werden. All das hat seinen Preis.
Junge Filmemacher haben dafür nie genug Mittel. Sie müssen sie einwerben. Frankfurt will sie dabei unterstützen. 20.000 Euro gibt die Stadt daher in der zweiten Jahreshälfte 2026 frei, Förderanträge für bis zu 3000 Euro können bis 30. September eingereicht werden.
F.A.Z.-Artikel........
