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Seiten aus der Zukunft: Wegweisende Texte der Science-Fiction

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Buchcover des Romans "Die Maschine steht still" von Edward M. Forster, mit einem Vorwort von Jaron Lanier. Übersetzt von Gregor Runge, erschienen im Hoffmann und Campe Verlag.

Wir leben in einer hoch technologisierten Welt. Wer versteht schon all die Geräte, mit denen wir hantieren, all die Algorithmen, die für uns – über uns – Entscheidungen treffen? Science-Fiction ist das literarische Genre, das den Menschen in dieser technisierten Welt verortet: seine Sehnsüchte, seine Mühen, seine Plackerei mit Knöpfen, Reglern und Bots. Sie erzählt davon, wie uns das heimsucht, was wir selbst erschaffen.


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