Wenn Sabotageschutz zur gesetzlichen Pflicht wird
Virtuelle Schutzmauern gegen reale Bedrohungen: Unternehmen müssen ihre Systeme künftig besser absichern.
Anfang März trat das Resilienz kritischer Einrichtungen Gesetz (RKEG) in Kraft, das circa 400 bis 600 österreichische Unternehmen dazu verpflichten wird, sich gegen Sabotagen abzusichern. Das Gesetz und die gleichnamige EU-Richtlinie, die es umsetzt, sind eine Reaktion auf die aktuelle Gefahrenlage. Es soll Einrichtungen, die für die Aufrechterhaltung des gesellschaftlichen Lebens essenziell sind, dazu verpflichten, Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz ihrer physischen Infrastruktur umzusetzen.
