Studierende aus der "Dritten Welt" im realsozialistischen Rumänien
Studierende aus vier Kontinenten in Bukarest 1961.
1961 beschrieb Edmond Frédéric, ein Student aus Guyana, die Universität Bukarest als einen babylonischen Turm, bevölkert von jungen Menschen, die sich in vierundzwanzig Sprachen unterhielten und Seite an Seite mit ihren rumänischen Kommilitonen lebten: "In einer Ecke sitzen die neu angekommenen Kubaner, etwas weiter entfernt die Vietnamesen. Dort dringt der harte, langgezogene Klang der arabischen Sprache an mein Ohr. Hier spricht man Russisch, Deutsch, Bulgarisch."
