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Neue Studie: Nichtwestliche Zuwanderer kosten die Niederlande 18 Milliarden Euro im Jahr

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06.01.2025

Der Bundestagswahlkampf wird schon jetzt von der Debatte um die Folgen der Zuwanderung und eine Neuausrichtung der Migrationspolitik bestimmt. Auch in den benachbarten Niederlanden wird das Thema seit Jahren heiß diskutiert, die derzeitige konservative Regierung setzt auf eine striktere Migrationspolitik. Im abgelaufenen Jahr stellten laut dem britischen Telegraph mindestens 29.900 Menschen einen Asylantrag in dem Land mit etwa 18 Millionen Einwohnern. Hinzu kam der Nachzug von mindestens 10.700 Familienmitgliedern.

Eine neue Studie hat sich nun mit den langfristigen Kosten von Migration für den niederländischen Staat befasst. Sie kommt zu dem Schluss, dass insbesondere Asylbewerber für Generationen eine finanzielle Belastung für den Gastgeberstaat darstellen. Das Diskussionspapier untersucht, ob Zuwanderer verschiedener Gruppen – darunter Arbeitsmigranten und Asylbewerber – für den Staat Kosten verursachen oder positive finanzielle Effekte haben. Auch der Einfluss von Bildung wird in der Studie berücksichtigt.

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© Berliner Zeitung