Hacker will Militärdaten aus Chinas Supercomputer erbeutet haben
Ein beispielloser Hackerangriff auf das National Supercomputing Center (NSCC) in Tianjin, China, hat möglicherweise eine der größten Datenpannen in der Geschichte des Landes ausgelöst. Ein unbekannter Cyberkrimineller, der sich selbst „FlamingChina“ nennt, behauptet, über einen Zeitraum von sechs Monaten mehr als zehn Petabyte an hochsensiblen Informationen aus der Einrichtung entwendet zu haben.
