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Kämpfen wie „echte Männer“

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27.06.2026

Donald Trump und Pete Hegseth propagieren in der US-Armee ein rückwärtsgewandtes, männlich dominiertes Kriegerbild.

Moderne Kriegsführung erfordert technisches und strategisches Denken, das geschlechtsunabhängig ist und alte Männlichkeitsideale überholt.

Die Rückkehr zu traditionellen Männlichkeitsvorstellungen führte im Iran-Konflikt zu Eskalation und Schwächung der USA.

Trump fordert Rückkehr zu traditionellen Männlichkeitsidealen in der US-Armee

Pete Hegseth beauftragt, "Fehlentwicklungen" wie Toleranz gegenüber Transgender zu beenden

Moderne Kriegsführung erfordert technisches und strategisches Denken, nicht Muskelkraft

Konflikt mit Iran führte zu Image- und wirtschaftlichem Schaden für die USA

Donald Trump und Pete Hegseth propagieren in der US-Armee ein rückwärtsgewandtes, männlich dominiertes Kriegerbild.

Moderne Kriegsführung erfordert technisches und strategisches Denken, das geschlechtsunabhängig ist und alte Männlichkeitsideale überholt.

Die Rückkehr zu traditionellen Männlichkeitsvorstellungen führte im Iran-Konflikt zu Eskalation und Schwächung der USA.

Trump fordert Rückkehr zu traditionellen Männlichkeitsidealen in der US-Armee

Pete Hegseth beauftragt, "Fehlentwicklungen" wie Toleranz gegenüber Transgender zu beenden

Moderne Kriegsführung erfordert technisches und strategisches Denken, nicht Muskelkraft

Konflikt mit Iran führte zu Image- und wirtschaftlichem Schaden für die USA

Donald Trump will das Rad der Geschichte überall zurückdrehen, so auch in der US-Army. Im Pentagon wird jetzt der männliche Krieger propagiert, der physisch und psychisch abgehärtete Kämpfer, der das Vaterland zu alter Größe führen soll. Zu woke, zu weiblich, zu tolerant gegenüber Transgender-Personen ist der US-Administration unter Trump die Armee. „Kriegsminister“ Pete Hegseth wurde........

© Wiener Zeitung