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Ist es sinnvoll, die Spritpreise zu regulieren?

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18.03.2026

Die österreichische Regierung reguliert Spritpreiserhöhungen und gibt Ölreserven frei, um Verbraucherinnen und Verbraucher zu entlasten.

Industrie und ÖAMTC fordern Steuersenkungen, während das Momentum Institut negative Auswirkungen auf das Staatsbudget betont.

Deutschland plant, das österreichische Modell der Preisregulierung zu übernehmen, um Verbraucherinnen und Verbraucher zu schützen.

Dieselpreis stieg von 1,529 € (Februar) auf 1,939 € (12. März) pro Liter.

Benzinpreis stieg von 1,484 € auf 1,739 € im selben Zeitraum.

Tankstellen dürfen Preise bis 12. April nur Mo, Mi, Fr erhöhen.

Österreich gibt 325.000 Tonnen Ölreserven frei (ca. 11 Tage Notreserve).

Die österreichische Regierung reguliert Spritpreiserhöhungen und gibt Ölreserven frei, um Verbraucherinnen und Verbraucher zu entlasten.

Industrie und ÖAMTC fordern Steuersenkungen, während das Momentum Institut negative Auswirkungen auf das Staatsbudget betont.

Deutschland plant, das österreichische Modell der Preisregulierung zu übernehmen, um Verbraucherinnen und Verbraucher zu schützen.

Dieselpreis stieg von 1,529 € (Februar) auf 1,939 € (12. März) pro Liter.

Benzinpreis stieg von 1,484 € auf 1,739 € im selben Zeitraum.

Tankstellen dürfen Preise bis 12. April nur Mo, Mi, Fr erhöhen.

Österreich gibt 325.000 Tonnen Ölreserven frei (ca. 11 Tage Notreserve).

Höhere Spritpreise, höhere Inflation: Auf diese Folgen der Eskalation im Nahen Osten haben wir bereits vor zwei Wochen hingewiesen. Aktuell scheint es so, als würde der Konflikt länger dauern und somit auch weitreichendere Konsequenzen für die globale Wirtschaft haben als bisher angenommen. Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) sieht die Konjunkturerholung in Gefahr.

Kennst du schon?: 2026 geht’s wieder bergauf, nur........

© Wiener Zeitung