Trump und Cohen: Zwei Ekelpakete entdecken plötzlich wieder ihre alte Liebe
Donald Trump und Michael Cohen haben sich wieder. Nicht versöhnt, natürlich. Versöhnung setzt Einsicht voraus, womöglich sogar Reue. Dafür sind beide Männer notorisch unterbemittelt. Was sie geschafft haben, ist etwas viel Verlässlicheres: eine neue Geschäftsgrundlage.
Cohen will eine Begnadigung. Trump will seinen einstigen Kronzeugen zurück in der eigenen Erzählung. Der eine braucht den Präsidenten, um seine Vergangenheit umzudeuten. Der andere braucht den ehemaligen Verräter, um behaupten zu können, selbst der Belastungszeuge habe inzwischen erkannt, wie böse ihm die Justiz mitgespielt habe. Zwei Interessen treffen sich, beide nennen es Vergebung. Man darf sich die Hände dazu hinter dem Rücken vorstellen, die Finger über Kreuz.
Exklusiv aus den USA – für Sie recherchiert
Funke MediengruppeEs riecht nach Wahlkampf Trump entzückt: Ominöse Tankstellen bieten Billig-Sprit an Von Dirk Hautkapp
Trump entzückt: Ominöse Tankstellen bieten Billig-Sprit an
Funke MediengruppeMeinungRücktritt wider Willen USA: Einstiger Hoffnungsträger der Demokraten fällt tief Ein Kommentar von Dirk Hautkapp
USA: Einstiger Hoffnungsträger der Demokraten fällt tief
Funke MediengruppeKrieg um Datencenter Erin Brockovich ist zurück – und zieht in den Kampf gegen Trump Von Dirk Hautkapp
Erin Brockovich ist zurück – und zieht in den Kampf gegen Trump
Michael Cohen: Jahrelang nannte er Trump einen Betrüger und Rassisten
Cohen nennt Trump wieder „Boss“. Allein dieses Wort ist eine kleine Zumutung für die Erinnerung.........
