Bust bei IPTV-Anbieter aus Stuttgart: 60.000 Kunden müssen mit Post rechnen
Bust bei IPTV-Anbieter aus Stuttgart: 60.000 Kunden müssen mit Post rechnen
Ein IPTV-Anbieter aus Stuttgart wurde bei der Einreise im Flughafen verhaftet. 60.000 Kunden müssen nun mit ernsten Konsequenzen rechnen.
IPTV-Anbieter aus Stuttgart zählte rund 60.000 Kunden
Hausdurchsuchungen in Borkum, Düsseldorf und Nürnberg
IPTV-Anbieter aus Stuttgart: Auf die Kunden kommt großer Ärger zu
Ermittler folgen der Spur des Geldes
Die Bundespolizei verhaftete am Stuttgarter Flughafen einen 39-jährigen Tatverdächtigen. Gegen den Mann erlies man einen Haftbefehl wegen gewerbsmäßiger unerlaubter Verwertung Inhalte Dritter. Der Verhaftete besitzt einen deutschen und einen türkischen Pass und war zuvor aus der Türkei eingereist. Man wirft ihm vor, ein illegales IPTV-Netzwerk betrieben zu haben.
IPTV-Anbieter aus Stuttgart zählte rund 60.000 Kunden
Zirka 60.000 Kunden sollen nach Medienangaben bei ihm ein Abonnement abgeschlossen haben. Sie befürchten nun, die zuständige Staatsanwaltschaft könnte sie schon bald deswegen kontaktieren. Nach Abschluss des strafrechtlichen Verfahrens drohen den Betroffenen Schadenersatzzahlungen für den Zeitraum der unerlaubten Nutzung der Pay-TV-Sender.
Hausdurchsuchungen in Borkum, Düsseldorf und Nürnberg
Bei Durchsuchungen in der Wohnung des Mannes in Stuttgart seien Beweismittel und Vermögenswerte in Höhe von 800.000 Euro sichergestellt worden, sagte ein Polizeisprecher gegenüber der dpa. Mehrere lokale Medien haben darüber bereits berichtet. Mehrere weitere Tatverdächtige auf der Insel Borkum, in Düsseldorf und Nürnberg bekamen heute früh ebenfalls Besuch von der Polizei. Auch dort stellte man im Rahmen der Hausdurchsuchung Beweismittel und Vermögenswerte in noch unbekannter Höhe sicher.
IPTV-Anbieter aus Stuttgart: Auf die Kunden kommt großer Ärger zu
Mittlerweile verfolgt die deutsche Polizei auch die Käufer der Abos illegaler........
