Steam-Malware: Gratis-Horror-Spiel kapert Passwörter und Krypto-Wallets
Steam-Malware: Gratis-Horror-Spiel kapert Passwörter und Krypto-Wallets
Steam-Malware alarmiert Gamer: Das Horror-Spiel „Beyond The Dark“ griff offenbar Passwörter, Browserdaten und Krypto-Wallets ab.
Steam-Spiel als Malware-Schleuder missbraucht
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Was Betroffene jetzt tun sollten
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Steam-Malware sorgt erneut für Schlagzeilen. Ein kostenloses Horror-Spiel auf Steam entpuppte sich als perfide Malware-Falle. Beyond The Dark soll Passwörter, Browserdaten und Informationen aus Krypto-Wallets abgegriffen haben. Der Fall zeigt einmal mehr, wie Cyberkriminelle Valves Gaming-Plattform missbrauchen, während sich kostenlose Indie-Games zunehmend als Sicherheitsrisiko erweisen.
Vorfälle von Malware auf Steam häufen sich in letzter Zeit. Berichte verweisen vermehrt auf kompromittierte Entwickler-Accounts und manipulierte Updates. Mit Beyond The Dark hat nun erneut ein kostenloses Steam-Spiel wegen versteckter Schadsoftware für Schlagzeilen gesorgt.
Der Horror-Titel soll gezielt Browserdaten, Zugangsdaten und Krypto-Wallets ausgespäht haben. Die Steam-Malware versteckte sich dabei in einer manipulierten Systemdatei der Unity-Engine. Valve entfernte das Spiel inzwischen von seiner Plattform. Für betroffene Nutzer könnte der Schaden jedoch bereits entstanden sein.
Steam-Spiel als Malware-Schleuder missbraucht
Aufgedeckt wurde der Fall vom Sicherheitsforscher und YouTuber Eric Parker. In einer ausführlichen Analyse zeigte er, dass sich hinter dem kostenlosen Survival-Horror-Spiel ein klassischer Infostealer verbarg, also Malware, die sensible Nutzerdaten absaugt.
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Die Schadsoftware versteckte sich laut Parker in der Datei UnityPlayer.dll. Dabei handelt es sich normalerweise um eine legitime Komponente der Unity-Engine, die in zahllosen Spielen verwendet wird. Deshalb fiel die manipulierte DLL-Datei zunächst offenbar auch nicht auf.
Die Steam-Schadsoftware soll unter anderem gespeicherte Browser-Passwörter ausgelesen, Session-Cookies gestohlen sowie umfangreiche Browserdaten gesammelt haben. Darüber hinaus spähte die Schadsoftware Krypto-Wallets wie MetaMask aus, kontaktierte externe Server und lud zusätzliche Malware-Komponenten nach. Selbst wenn das Spiel abstürzte oder gar nicht richtig startete, lief der Schadcode dennoch weiterhin im Hintergrund.
Aus „Rodent Race“ wurde ein Horror-Spiel
Der Fall wirft........
