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„Alles an mir war schon mal knackiger“: So geht es dem Grafen heute

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13.03.2026

Der Graf (Unheilig) im Interview

Lieber Graf, äußerlich haben Sie sich gar nicht verändert in den neun Jahren Ihrer Abwesenheit.

GRAF: Danke, aber ich fürchte, das täuscht. (lacht) Der Bart ist grau, und so ein paar Fältchen sind dazugekommen. So gut wie alles an mir war auch schon mal ein bisschen knackiger.

Wie haben Sie sich für Ihr Comeback in Form gebracht?

GRAF: Ich gehe joggen und ins Fitnessstudio. Und ich achte darauf, mein Gewicht zu halten. Wenn ich zu schwer bin, dann bin ich nicht fit. Das belastet mich, und ich werde unglücklich. Ich bin einfach unsicher, sobald das Hemd ein bisschen zwickt.

Was haben Sie eigentlich die ganze Zeit getrieben?

GRAF: Ich schäme mich fast, das so zu sagen, aber in den ersten drei Jahren habe ich gar nichts gemacht. Wirklich gar nichts. Die unzähligen Eindrücke der Jahre davor musste ich erst mal sacken lassen und verarbeiten. Wir waren zwei Jahre auf Abschiedstournee, davor auch fünf Jahre ununterbrochen unterwegs, deshalb war es nötig, wirklich mal runterzukommen. Und sich auch um die Baustellen zu kümmern, die sich gesundheitlich so aufgetan hatten. Sich mal richtig durchchecken zu lassen, zum Zahnarzt zu gehen, auch mal wieder Zeit mit........

© Südkurier