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Festival „Utopia: Für ein Morgen ohne Grauen“

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06.09.2026

Vom 23. September bis 4. Oktober findet ein besonderes Festival statt, organisiert von Katharina Gilmer und André Heygster. „Utopia: Für ein Morgen ohne Grauen“ heißt das ambitionierte Projekt, das das Duo in Eigenregie auf die Beine gestellt hat, und bei dem es um Demokratie und Freiheit geht. Auf die selbstgestellte Frage, warum es wieder ein Festival zum Zustand der Demokratie gibt, antwortet Heygster, dass das Festival Mut machen, und Demokratie und den Gemeinsinn stärken wolle. „Wir haben einfach keine Lust mehr auf diese negative Erzählung vom Niedergang der Demokratie“, erklärt der 70‑Jährige.

Theater, Musik und eine Dienstleistungslotterie

Gemeinsam mit der Kinder- und Jugendkunstschule haben Heygster und Gilmer ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm organisiert. Dazu gehören Lesungen, Theater, eine Dienstleistungslotterie bis hin zu einer Podiumsdiskussion, Workshop, Modenschau, Musik und Party. Als er den........

© Südkurier