Über Einsatz, Ehrenamt und Kameradschaft: Sie sind da, wenn es brennt und retten Leben
Seit wann seid ihr bei der Feuerwehr aktiv und wie seid ihr dazugekommen?
CHRISTIAN FORMER: Ich bin mit zwölf Jahren in die Jugendfeuerwehr eingetreten und seit meinem 18. Lebensjahr in der aktiven Wehr. Zur Feuerwehr bin ich über meinen Vater und Freunde gekommen.
THOMAS SAUTER: Ich bin mit 18 Jahren in die Feuerwehr eingetreten. Gleichaltrige Freunde waren ebenfalls dabei, außerdem hatte ich Interesse, mich persönlich weiterzubilden.
Was bedeutet euch die Feuerwehr persönlich?
THOMAS SAUTER UND CHRISTIAN FORMER: Ein ganz wichtiger Punkt ist die Kameradschaft. Ohne sie ist Feuerwehr nicht machbar. Man muss sich aufeinander verlassen können, im Einsatz genauso wie bei Übungen oder bei allem, was im Hintergrund läuft. Dazu kommt der Gedanke, anderen Menschen zu helfen. Das Ehrenamt steht für uns an erster Stelle.
Wie schafft ihr es, Feuerwehr, Beruf, Familie und Freizeit zu vereinbaren?
CHRISTIAN FORMER: Ich bin selbstständig im Bereich Landmaschinen tätig. Das macht die Vereinbarkeit nicht immer einfach, aber es funktioniert, weil die Feuerwehr ein fester Bestandteil meines Lebens ist.
THOMAS SAUTER: Ich bin hauptberuflich bei einem Energieversorger tätig. Auch hier ist es eine Herausforderung. Es........
