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Bittere Niederlage im Derby: Keine guten Spielernoten für Freiburg gegen Stuttgart

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02.02.2026

Noah Atubolu: Sagen wir’s frei heraus: Ohne einen Atubolu in Bestform wäre das Spiel frühzeitig zugunsten der Stuttgarter entschieden gewesen. Die Volleyballeinlage, als Freiburgs Torhüter einen Kopfball von Vagnoman von der Linie weg baggert - erste Sahne.

Die Parade gegen einen Kopfball von Nartey Richtung Tordreieck - erste Sahne. Die Abwehr gegen El Khannouss, als der Atu einfach stehen bleibt und so den Schuss blockt - erste Sahne. Nur gegen den Sonntagsschuss von Demirovic hat der Mann zwischen den Pfosten absolut keine Chance. Und dass Undav nach seinem Leichtsinnspass den Schuss verzieht und den Ball neben das Tor setzt - verdientes Glück. In Summe Note 1.

Philipp Treu: Richtig starker Auftritt oder super Performance, wie das heutzutage heißt. Hinten sicher, vorne mutig, sowohl in der ersten Halbzeit gegen Leweling als auch ab der 60. Minute bis zur verletzungsbedingten Auswechslung acht Minuten danach ein echter Aktivposten. Nur einmal entwischt ihm der schnelle Leweling, am Ende rettet Atubolu mit super Reaktion gegen Nartey. - Note: 2,5

Max Rosenfelder: Bekommt den Vorzug vor Bruno Ogbu in der Innenverteidigung. Hat nach 18 Minuten Glück, dass Schiedsrichter Florian Badstübner auf seiner Seite ist und nicht auf Handelfmeter entscheidet. Nach einer Flanke von Vagnoman prallt der Ball erst gegen Maxes Brust und danach gegen die Hand des linken Arms, weshalb die Kugel nicht in den Fünfmeterraum, sondern ins Toraus fliegt. Da haben Schiris schon auf den Punkt gezeigt und Videoassistenten geschwiegen. Nicht immer........

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